Ein Agent über deine gesamte Software.
CRM, Dokumente, Daten, Prozesse — in einer Konversation. Du beschreibst, was passieren soll. Daedalus ist die Schicht, auf der ein KI-Agent über all deine Systeme arbeitet — nicht ein Tool mehr, die Ebene darunter, die alles verbindet.
Wir wollten eigentlich nur Pipedrive anbinden. Dann haben wir Claude Code ausprobiert und gemerkt, wie mächtig ein Agent wird, der wirklich Dinge tut — statt nur zu reden. Wir wollten dieses Gefühl für das ganze Unternehmen. Jede Funktion kam dazu, weil sie eine echte Lücke in unseren Abläufen geschlossen hat.
Software bauen wird billig. Verbinden wird wertvoll.
Mit KI wird Programmieren günstig — jede kleine Firma mit einem Entwickler baut heute interne Software, die früher undenkbar war. Die Börse spiegelt es: SaaS-Bewertungen geben nach. Aber die bestehende Software verschwindet nicht. Sie wird gebraucht — als System of Record, als verlässliche Quelle der Wahrheit. Das respektieren wir: Wir ersetzen deine Systeme nicht. Wir aktivieren sie.
Eine Schicht. Alle Systeme darunter. Zwei Türen darüber.
Daedalus legt sich als Integration-Layer über deine bestehenden Systeme und verbindet sie über ein Meta-Protokoll — den Browse Mode. Damit lassen sich unbegrenzt Systeme anschließen, ohne die KI zu überfrachten. Und darüber hat Daedalus zwei Eingänge, die alles möglich machen:
Eine Schicht verbindet alles unten. Zwei Türen oben: Agenten kommen über MCP rein, Apps über HTTP.
Und das Entscheidende: jede einzelne Funktion auf dieser Schicht ist selbst per KI erreichbar und einstellbar — bis zur letzten Schraube.
Drei Aufgaben. Ein Werkzeugkasten.
Was den Agenten vom Chatbot zum Mitarbeiter macht: er kann wirklich arbeiten. Jede Aufgabe kombiniert andere Fähigkeiten — und es eskaliert.
Diesen Prozess mussten wir nicht selbst programmieren. Die Integration ist so vollständig, dass die KI ihn selbst baut — und mit Testdaten direkt erprobt.
Das ist Claude Code für dein Business.
KI im Unternehmen scheitert nicht am Können.
Dass ein Agent dein CRM lesen, eine Mail entwerfen, ein Dokument durchsuchen kann — das ist gelöst. Die eigentliche Frage ist eine andere: Kann ich ihm vertrauen? Kann ich ihn kontrollieren? Sehe ich, was er tut? Genau hier setzt Daedalus an. Vier Säulen.
Monitoring
Vollständiges Live-Monitoring: alles, was der Agent tut, wird in Echtzeit ins Monitoring gestreamt — welche Route, welches System, was er sucht und schreibt. Du siehst live zu, kein Black-Box-Vertrauen. Pro Schritt: Transkript, Token- und Kontext-Verbrauch, nachvollziehbar.
Permissions
Für jede Route einzeln einstellbar — und das pro Account. Zwei Achsen: Tier (wie umkehrbar eine Aktion ist) und Level (wie der Agent damit umgeht).
Secrets & Sandbox
Zugangsdaten landen nie im Agenten-Kontext — keine Prompt-Injection, die Secrets ausleitet. Keine beliebigen HTTP- oder Datei-Zugriffe aus der Sandbox. Und für Schreibaktionen gibt es Undo-Token: rückgängig machbar, solange sich der Stand nicht geändert hat.
Prozesse organisieren
Mehr als Frage-und-Antwort: agentische Workflows über mehrere Schritte mit persistentem Zustand. Zeit-, Event- oder Webhook-getriggert. Trifft ein Schritt auf deny, wird er abgelehnt; trifft er auf ask, wird er eskaliert — du bekommst eine Notification und gibst frei. Der Lauf bricht nicht ab.
Rund 40 Systeme. Sieben verständliche Gruppen.
Nicht abzählbar, sondern erweiterbar: jedes neue System ist eine weitere Tür, hinter der derselbe Agent arbeitet. Sortiert in Bundles — die richtige Flughöhe, um zu zeigen, was Daedalus verbindet.
Bundles sind die Einheit für Verteilung und Bereitstellung pro Nutzer. Ein Bundle, das nicht eingebunden ist, ist unsichtbar — kein Halbzustand. Und Apps laufen auf derselben Schicht: das Newsletter Studio ist die erste, die heute schon darauf läuft.
Stell dir vor, eine App zeigt dir zuerst alle Knöpfe.
Warum können wir unbegrenzt Systeme anschließen, wo andere an der Tool-Flut ersticken? Es liegt daran, wie eine KI Software heute überhaupt „sieht“: MCP zeigt ihr erst die komplette Liste aller Funktionen, dann soll sie den richtigen Knopf finden — der zeigt etwas, dann der nächste. Bei 10 Knöpfen geht das. Pipedrive hat ~120, PostHog ~290. So würde kein Mensch eine App benutzen wollen.
Erst die ganze Button-Liste, dann suchen. Je mehr die Software kann, desto unbenutzbarer wird die Liste.
Die Knöpfe stehen im Content — da, wo sie hinzeigen. Der Agent browst wie auf einer Webseite.
Andere lindern das mit Tool-Loadern und Sub-Agenten — so macht es etwa Claude. Das hilft, löst es aber nicht grundsätzlich. Den ganzen Hintergrund haben wir aufgeschrieben: Was ist MCP, und warum sollte mich das interessieren?
Unsere Lösung ist naheliegend: Content Interleaved Discovery — die Knöpfe gehören in den Inhalt, nicht in eine Liste davor. Genau das macht die Schicht möglich.
Der Agent browst deine Systeme wie Webseiten.
Statt für jedes Tool eine eigene Integration zu pflegen, arbeitet der Agent mit nur vier Werkzeugen — und entdeckt die Oberfläche unterwegs. Das ist der Trick, der unbegrenzt Systeme erlaubt, ohne die KI zu überfrachten.
Tiefer einsteigen? → Browse Mode: Seiten statt Tools · Warum nicht MCP allein
Dein Stack. Deine Daten. Kein Lock-in.
Daedalus läuft Open Source und EU-gehostet, pro Nutzer isoliert, mit offenem Standard darunter. Für Kunden, bei denen Daten & Souveränität die Kernfrage sind, ist das keine Beigabe, sondern die Vertrauensbasis.
Bring your own agent.
Daedalus spricht den offenen MCP-Standard. Du musst nicht unseren Agenten nutzen — dieselbe Schicht funktioniert mit dem, was du ohnehin verwendest. Und die agentischen Läufe sind providerübergreifend.
Frag den Agenten selbst.
Echter Agent · Echtzeit-Zugriff über mehrere Systeme · ohne Termin